Sind Sie Chronisch Nierenkrank?
Dann sind über 100 qualifizierte PatientenBegleiter*innen für Sie da!
Ich brauche Unterstützung
Sie sind neu an der Dialyse, haben Fragen zum Sozialrecht oder zur Krankheitsbewältigung? Sie wollen einfach mit jemandem reden, wo Sie gehört und verstanden werden?
PatientenBegleiter*in werden
Sie möchten mit Ihrer Erfahrung als chronisch nierenkranker Mensch oder Angehöriger für andere Mitpatienten da sein und ehrenamtlich
vor Ort arbeiten?
Mehr zum Projekt
Sie sind neugierig geworden und möchten mehr über das Projekt PatientenBegleiter wissen? Dann können Sie hier mehr über die Arbeit der letzten 10 Jahre erfahren.
Aktuelles
Seit 2014 sind PatientenBegleiter*innen als qualifizierte Gesprächspartner ehrenamtlich überall in Deutschland tätig. Hier berichten wir über ihre Arbeit und lassen Betroffene selbst zu Wort kommen.
Die Lebendnierenspende braucht sicheren Entscheidungsrahmen
In Deutschland wurden im vergangenen Jahren 1.443 Nieren von verstorbenen Organspendern transplantiert. Die Zahlen der postmortalen Organspende stagnieren seit Jahren mit dem Ergebnis, dass chronisch Nierenkranke im Schnitt fünf Jahre auf eine Nierentranplantation...
Bei Depressionen kann eine App die Wartezeiten gut überbrücken
Die App Selfapy wird auf Rezept als Digitale Gesundheitsanwendung, kurz DiGa, verordnet. Das hilft bei Depressionen schnell, wenn die Wartezeit für eine persönliche Therapie lange dauert. Für die Patienten ist die Nutzung kostenfrei. Bei allen chronischen...
Was hab ich davon, wenn ich an klinischen Studien teilnehme?
Wenn ein neues Medikament eingeführt werden soll, dann wird es vorher in umfangreichen klinischen Studien geprüft. Für diese Studien werden Patienten gesucht, die freiwillig mitmachen und unter strenger Kontrolle das Medikament einnehmen. Manche Patienten möchten...
Einfach mal zuhören
Bereits 2015, also im 2. Jahr des Projektes, entstand eine Filmdokumentation, in der die Arbeit der PatientenBegleiter*innen vorgestellt wird. Sie erhalten hier einen lebendigen Einblick in die persönliche Betreuungsarbeit und lernen einige der ehrenamtlichen PatientenBegleiter*innen kennen.
Drei Fragen
Wer, was, wie und warum? Einige Fragen zu unserer Arbeit tauchen besonders häufig auf.
Bleibt alles, was ich sage, vertraulich?
Vertrauen ist die Grundlage unserer Arbeit. Alle PatientenBegleiter*innen haben eine Vereinbarung unterschrieben und verpflichten sich zur Vertraulichkeit. Nichts wird an Ärzte, Ärztinnen, Pflegekräfte oder Angehörige weitererzählt.
Muss ich für die Hilfe bezahlen?
Die Unterstützung ist für Sie völlig kostenfei. Die PatientenBegleiter*innen arbeiten ehrenamtlich. Die Kosten für die Ausbildung, die Webseite, usw. werden von den Projektpartnern über Spenden getragen.
Bekomme ich hier eine Rechtsberatung?
Nein, das ist nicht möglich, denn Rechtsberatung ist bestimmten Berufsgruppen vorbehalten. Die PatientenBegleiter*innen können Ihnen als Wegweiser dienen und geeignete Informationen und Anlaufstellen empfehlen.
„Als ich an die Dialyse musste, war ich völlig fertig und dachte, mein Leben ist zu Ende. Mein PatientenBegleiter hat mir Hoffnung und eine klare Perspektive vermittelt.“
“ Ich brauche als Dialysepatient eine besondere Ernährung, die mehr kostet. Meine PatientenBegleiterin hat mir geholfen, einen Mehrbedarf zu beantragen.“
“ Unser Kind ist seit einem Jahr nierenkrank und wir haben so viele Fragen. Unsere PatientenBegleiterin im Elternverein ist eine unserer wichtigsten Ansprechpartnerinnen.“
Neue Ausbildungsgruppe 2026
Wieder persönlich und digital
Die nächste Ausbildungsgruppe startet im März 2026 und umfasst 3 Wochenenden. Termine sind: Präsenzveranstaltung am 14.-15. März, Online Seminar am 13.-14. Juni und Abschlussveranstaltung vor Ort am 12.-13. September im Erbacher Hof in Mainz. Ab sofort können Sie mehr erfahren und sich für die Ausbildung als PatientenBegleiter*in bewerben.
Wir benötigen Ihre Unterstützung
Weit mehr als 100 PatientenBegleiter*innen sind
in ganz Deutschland ehrenamtlich unterwegs.
Sie sind selbst betroffen als chronisch Nierenkranke,
so können sie den Mitpatienten glaubwürdig
auf Augenhöhe begegnen und kompetente Begleiter sein.
Am Beginn der Krankheit, in Krisenzeiten, bei sozialrechtlichen
Fragen und von Mensch zu Mensch. Mit Ihrer Hilfe
kann diese Arbeit auch in Zukunft weitergehen.
Danke den Partnern


